Brighton, Sommer 2006

by Steven
(Visp Dauntaun)

Noch immer erinnere ich mich gerne an meinen vierwöchigen Sprachaufenthalt vom Juli 2006 in Brighton zurück: Das war wirklich eine wunderschöne Zeit, die ich so schnell nicht vergessen werde.

"Wo liegt denn Brighton genau?" im Süden Englands, am Ärmelkanal, zirka 1h von London entfernt.

"Warum ist es so toll?" Hier ein paar gute Gründe:

Brighton zählt rund 165‘000 Einwohner und verfügt über einen phantastischen Kieselsteinstrand. Während meines Sprachaufenthalts kam mir nie Langeweile auf. Es gibt superviele Shoppingmöglichkeiten. So hat man in den Lanes, ein Viertel mit unglaublich vielen Läden, die Möglichkeit, fast alles zu erwerben. So zum Beispiel Mode, Bücher oder Instrumente. Und sollte es einem dann doch mal langweilig werden, ist man mit dem Zug in weniger als einer Stunde im Stadtzentrum von London.

Meine Reise begann am Genfer Flughafen. Nach einer Flugzeit von ungefähr einer guten Stunde erreichten wir den Flughafen „London Gatwick“. Dort wartete bereits ein Taxi auf mich, welches mich dann zu meiner Gastfamilie fuhr. Rückblickend war meine Gastfamilie zufriedenstellend. Das Essen war gewöhnungsbedürftig, die englische Küche wurde in meinem Fall ihrem Ruf gerecht. Glücklicherweise wohnten dort auch viele andere Jugendliche in meinem Alter und ich lernte sofort viele Leute kennen. Auch die Austauschschüler aus meiner Gastfamilie kamen von überall her, mit einigen bin ich noch heute in Kontakt.

Brighton ist bekannt für seine Sprachschulen, jedes Jahr kommen tausende Studenten aus der ganzen Welt dorthin, um ihre Englischkenntnisse aufzubessern. Ich persönlich war an der LSI-Sprachschule, die ich jedem nur weiterempfehlen kann. Durch einen Einführungstest wurde man in verschiedene Lerngruppen eingeteilt, in denen wir für die nächste Zeit unterrichtet wurden. Der Unterricht war interessant und mit vielseitigen Materialien gestaltet und ich denke, dass die Lehrer den Unterricht sehr gut vorbereitet haben. Man konnte dem Unterricht auch relativ gut folgen, weil die Lehrer deutlich und nicht zu schnell sprachen.
Nach dem Unterricht, der kurz vor drei endete, bin ich häufig mit den anderen aus meiner Klasse in die Stadt gegangen. Von der Stadt war es dann auch nicht weit zum Strand. Direkt am Strand findet man den berühmten „Brighton Pier“, ein langer Steg, auf dem ein kleiner Freizeitpark ist.

Auch am Wochenende wurden von der Schule Ausflüge in Städte organisiert, die in der Umgebung von Brighton liegen. An einem der Wochenenden bin ich zum Beispiel nach London gefahren, allerdings nicht mit der Schulorganisation, sondern mit dem Zug. Es werden auch viele andere Ausflugziele angeboten, wie beispielsweise Oxford, Cambridge oder Bournemouth.

Abends gibt es natürlich auch Möglichkeiten etwas zu unternehmen. 2-mal wöchentlich fand eine Party am Strand statt (in der Babylon Lounge), die von der Schule mitorganisiert wurde, es gab Salsa -und Latin Partys.

Einziger Wermutstropfen: England ist ein teures Pflaster!

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